Fördermaßnahmen

Grundprinzip

 

  • Stärkung des Selbstwertgefühles durch Lob und Ermutigung
  • Vertrauensverhältnis schaffen durch positive Annahme der Kinder mit ihren Stärken und Schwächen
  • Angemessene Aufgabenstellung entsprechend dem individuellen Lernstand
  • Einsatz methodisch-didaktisch sinnvoller Materialien
  • Unterschiedliche Übungsformen
  • Lernangebote entsprechend der unterschiedlichen Wahrnehmungs- und Auffassungsbereiche
  • Intensive Zusammenarbeit mit den Kollegen- und Kolleginnen, pädagogischen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, Eltern, außerschulischen Therapie- und Beratungseinrichtungen

 

 

Deutsch und Mathematik

 

Zu Beginn des ersten Schuljahres wird bei allen Kindern mit Hilfe der zu den Lehrwerken in Deutsch und Mathematik gehörenden Lernstandserhebungen die jeweilige Lernausgangslage bzw. die Entwicklung der individuellen Fähigkeiten und Kenntnisse der Kinder ermittelt.

 

Dadurch können sowohl die Stärken als auch die Schwächen eines jeden Kindes erkannt und gezielt gefordet oder gefördert werden. Zeigen Kinder in den Anfangsstadium des Unterrichts bereits auffallend schlechte Ergebnisse, kann ggf. die Förderschullehrkraft zum Einsatz kommen und frühzeitig etwaigen Defiziten gezielt entgegenwirken bzw. die Hintergründe für diese Leistungen überprüfen (vgl. RIK-Konzept: Zusammenarbeit von Grundschul- und RIK-Lehrkräften).
Zur Feststellung des Förder- und Forderbedarfs in den Klassen, soll in Zukunft weiterhin neben den Lernzielkontrollen auch die Beobachtung im Unterricht genutzt werden. Somit kann der individuelle Leistungsstand eines jeden Schülers erfasst werden, um ihn bestmöglich zu fördern und fordern. Es gibt ein Angebot zusätzlicher Förderstunden in den entsprechenden Bereichen, Teilnahme an sonderpädagogischer Einzel- bzw. Gruppenförderung.